Hier finden sich die Produkte wieder, in die ich in den vergangenen Jahren eine Menge Zeit investiert habe.
Manche sind noch aktiv in Arbeit und somit noch nicht komplett abgeschlossen.
Häufig habe ich die Programmierarbeit geleistet, manchmal sogar das Design. Das Erstellen dieser Inhalte hat mir viel Spaß gemacht.
Ich habe mir sehr gute Kenntnisse in den serverseitigen Programmiersprachen PHP und SQL sowie den clientseitigen Auszeichnungs- bzw. Programmiersprachen HTML, CSS, JavaScript angeeignet. Weiterhin habe ich mir weitreichende UNIX-Kenntnisse angeeignet. Auch habe ich Erfahrung im Umgang mit Adobe Photoshop, Adobe Lightroom, After Effects, Final Cut, Xcode sowie diversen Plugins gesammelt.
Sehr gute Erfahrungen habe ich generell im Thema Computer (sowohl Mac OS X, Linux als auch Windows) gesammelt und schon mehrere Praktika in "Computershops" wahrgenommen. Dort habe ich nicht nur Software programmiert, installiert und softwareseitige Fehler behoben, sondern mich auch an das Eingemachte eines Computers gewagt und (defekte) Hardware ausgetauscht oder Bootstrapper umgeschrieben.
Für das Erstellen dieser Website habe ich auf die Programme Fraise bzw. Espresso zum Programmieren, Pixelmator und Adobe Photoshop zum Erstellen der Grafiken sowie Adobe Lightroom zum Bearbeiten der Fotos in der Fotogalerie zurückgegriffen.
Ambiance ist eine tolle iPhone-Applikation: Wenn der Tag wieder lang und anstrengend war und man einfach ausruhen will ist Ambiance die perfekte Hilfe.
Einfach einen aus mehr als 1.000 kostenlos verfügbaren Sounds wählen und zurücklehnen. Das Spektrum der Sounds ist sehr weit, von Amselgezwitscher über Donner und Regenprasseln bis hin zu Vogelgezwitscher ist beinahe alles mit dabei.
Lässt sich ein Sound jedoch nicht im Store auffinden, ist es mit der Rekorderfunktion möglich, seine eigenen Sounds aufzunehmen und den mehr als 1.000.000 Ambiance Nutzern zur Verfügung zu stellen.
Ich habe zusammen mit Entwickler Matt Coneybeare aus New York Ambiance von Englisch in deutsche Sprache lokalisiert. Dabei mussten mehr als 10.000 englische Sätze und Wörter übersetzt und zugleich darauf geachtet werden, dass der deutsche Text nicht länger als der englische Text wird, da sonst mancher Text nicht mehr vollständig auf einen Button passt.
Ambiance wurde später auf das iPad gebracht; Dies ist nicht einfach so möglich, da auch manche Texte umgeschrieben werden müssen. Das alleine wäre nicht das Problem. Das Problem bestand darin, sämtliche deutsche Texte zu finden, die entweder abgeschnitten sind oder falsch dargestellt werden.
Alles in allem hat mir die Lokalisierung sehr viel Spaß gemacht.
Apfeltech ist ein Apple News-Blog, in dem über alles geschrieben wird, was technisch ist und einen Apfel hat.
Ich habe zusammen mit iPhone Developer Stefan Kofler eine iPhone Applikation für Apfeltech realisiert; genauer gesagt: Ich habe den "Push"-Part übernommen.
Alle Apple Blogs sind angespannt, sobald es etwas Neues in der Apple-Welt gibt und wollen somit auch allen Lesern möglichst schnell über einen neu veröffentlichten Artikel informieren.
Apple bietet hierzu im iPhone Developer-Kit eine Möglichkeit an, sämtliche Apfeltech App-Nutzer über neue Artikel zu informieren, das Stichwort heißt: Push-Notifications.
Sobald ein neuer Artikel auf Apfeltech erscheint, erhalten alle Nutzer, die die Apfeltech Applikation installiert haben, eine Nachricht mit dem Titel des aktuell veröffentlichen Artikels. Mit einem Klick auf anzeigen wird die Apfeltech App gestartet und der neue Artikel geladen.
Das mag sich nun erstmal einfach anhören, ist es aber nicht, denn wie gelangt der neue Artikel mit einer Push-Nachricht auf das iPhone? Woher weiß Apple, dass eine Nachricht genau an dieses Gerät geschickt werden soll? Dazu muss für jedes Gerät, das die Apfeltech App installiert hat, die Gerätekennung in einer Datenbank gespeichert werden. Sobald ein Artikel veröffentlicht wird, wird an jedes Gerät dessen Gerätekennung in der Datenbank vorhanden ist eine solche Nachricht verschickt.- Gegründet habe ich dieses Projekt Ende 2008. Ich war schon immer ein richtiger Apple-Fan, man könnte schon fast von Apple-Sucht sprechen. Natürlich habe ich mich immer gefreut, wenn der Apple Store down ging. Was das heißt? - Endlich neue Apple-Produkte.
Mit der Zeit wurde es langweilig, zwei Stunden immer auf den Reload-Button zu klicken, um zu sehen ob der Store wieder erreichbar ist. Da ich 2008 schon begeisterter Web-Programmierer war, habe ich mir eine Aufgabe gestellt: Einen Bot zu programmieren, der automatisch auf Verfügbarkeit des Apple Stores checkt.
Ich habe mich intensiv damit befasst - etliche Store-Downs musste ich abwarten, bis ich genug Informationen hatte um das Projekt abzuschließen und online zu stellen.
Nach mehreren Monaten war es dann soweit: Ich habe die Domain IsTheAppleStoreDown.de registriert und gleich mehrere Features zur Verfügung gestellt: Einen Browser-Alarm, der sich mit einem Piepton automatisch meldet, sobald der Apple Store wieder erreichbar ist. Ebenfalls gab es gleich zu Beginn ein Website-Widget, mit dem Webmaster den aktuellen Store Status auf ihrer Website in Bildform darstellen können (Yes / No). Das simple Bild hatte großen Erfolg bei so manch' großer Apple News-Websites.
Mit der Zeit habe ich mir neue Ideen einfallen lassen, diese Website noch beliebter zu machen; So kam dann Mitte 2009 ein Twitter-Bot in mein Sortiment, der einen Tweet sendet, sobald der Apple Store online / offline geht. Mit der Zeit kamen dann die ersten Besucher-Anstürme, die die Website fast zum Kollaps brachte. Ich bemühte mich, diesen Ansturm im Griff zu halten.
Letztens erst kam das Apple Dashboard Widget hinzu, das sogar auf der Apple Website verfügbar ist.
Es fängt automatisch an zu piepen, wenn der Apple Store nicht mehr erreichbar ist und öffnet die Alarm Funktion. Das gesamte Projekt verzichtet auf jegliche Werbung, obwohl es viel Zeit und Geld gekostet hat. Ich will mit diesem Projekt Apple-Fans helfen.
Sevenmac begleitet mich schon seit 2009 auf den Wegen durch das Internet. Sevenmac ist ein Apple Magazin, in dem ich fast täglich über das Neuste aus der Apple-Welt berichte, seien es neue Produkte, Gerüchte oder Testberichte zu aktuellen Produkten. Die hohe Leserschaft zeigt, dass meine Artikel gerne gelesen werden.
Ein Leben ohne ist nicht vorstellbar. Meldet mein eigens für mich entworfener Helfer ein Update aus dem Hause Apple wird natürlich sofort ein neuer Artikel dazu veröffentlich. Oft ist Sevenmac die erste Website weltweit, die über Apple Softwareupdates berichtet.
Wer denkt, Geschwindigkeit sei in solch' einem Beruf nicht notwendig, irrt. Die hohe Leserzahl hat Sevenmac genau solchen Artikeln zu verdanken, die sich erst Stunden später auf anderen Apple Magazinen wiederfinden. Auch an Variation fehlt es Sevenmac nicht: Handelten die letzten drei Artikel bereits von beispielsweise einem neuen Produkt, wird versucht, als nächstes einen Testbericht oder Ähnliches zu veröffentlichen.
Dies ist ein Projekt für meine Tante, das noch in Arbeit ist. Meine Tante Monika ist Stadtplanerin in Zürich. In diesem Projekt habe ich ein Content Management System programmiert, mit dem es sehr einfach ist, Texte auf der Website auszutauschen. Dieses CMS ist allerdings noch nicht in Benutzung und wird noch weiterprogrammiert.
Die Schwierigkeit bestand hier die im Administrationsbereich eingegeben Texte in Bildform zu speichern. Dies ist nicht selbstverständlich und erfordert endlose Stunden Einarbeitungszeit. Schließlich ist es mir jedoch mit einer guten Lösung gelungen das Problem zu bewältigen.
Der neue Administrationsbereich wird in den nächsten Wochen fertiggestellt und ist dann zur Benutzung für meine Tante freigegeben.
Dies ist ein Projekt, das ich für das Architekturbüro Bregler & Bregler von meinem Vater erledigt habe. Bisher fehlen allerdings noch die Texte, um die Website endgültig fertigzustellen. Meinerseits ist alles fertiggestellt: Ein eigenes Content Management System zum Verwalten, Hinzufügen, Editieren und Löschen von Texten auf der Website.
Das Design ist in den frühen Jahren meines Internet-Lebens entstanden. Es kann sich meiner Meinung nach trotzdem noch sehen lassen.